DREHSCHÄL-SIEBJÄTER /DSSJ

 

 

ABSCHER-SCHNITT! Dünnschicht STOPPELSTURZ & SCHOLLENHOBEL: falsche richtige GARE-SAATBEET-BEREITUNG. DAUERSCHARFE KLINGE!

  •  1-5 (-7) cm flachst arbeitender Boden-Aufspalter, insbesondere auch für Schönwetter-Tonböden.
  •  DER Flachstschäler: unterschneidet dünnst, trockene-leicht feuchte-hartkrustige Böden, ganzflächig.
  •  Drehend-selbstschärfende Zugschnitt Klingen: Keilwinkel der Schneide bricht Abscherlinien auf.
  •  Oberflächenplanierung /Saatbeet-Garepflege: nach Pflug, Grubber, Scheibeneggen, Tiefenlockerung.
  •  Bildet einen Hitzeabwehr Mulch: darunter Erhalt des Kapillarhubs, dadurch der Wasserinfiltration.

7 – 12 (-15) km/h - ca. 4-7 Ha/h: leichtzügig! – ca. 5-7 l/ha Kraftstoffverbrauch

Agri-Broker Mähdrusch Ackerhygiene - Flachstbodenbearbeiter;
Kooperation mit Heko; Reduziert chemischer Landbau; Ökolandbau; HIER:Gare-Düngung Kompostpellets: FLÄCHENROTTE-Aktivatoren
Sparen Sie Geld & Kraftstoff: verbesserte Bodengare -& Wasser Qualität

2006 – 2016, Teil I: DSSJ Stundenboden Schönwettermaschine BIOLAND-HOF ERFAHRUNGSBERICHT MAIN- / WEINFRANKEN

Tonböden aus Gipskeuper, Lehmböden auf Löss, lehmiger Sand am Main. Einsatz eines 3m DSSJ mit einem John Deere 2140 (80 PS; 3,7t Leergewicht/LG) bzw. Fendt 211 (110PS; 4,5t LG) Traktor. Zur Vermeidung von Fahrspuren und unnötiger Verdichtung im Untergrund nutzen wir Schnellfüllventile am Schlepper, so dass wir hinten mit ca.1,0 bar und vorn mit ca.0,7 bar Luftdruck im Acker fahren. Nach Anschaffung eines neuen Schleppers mit hydraulischem Oberlenker hat sich gezeigt, dass die schnelle Verstellung des Oberlenkers eine höhere Flexibilität zur Einstellung des DSSJ bringt, die man unmittelbar während der Bearbeitung noch besser nutzen kann. Bei der Einstellung des DSSJ ist besonders darauf zu achten, dass die vordere Reihe nicht tiefer als die hintere Reihe arbeiten muss. Insbesondere der Ring vorn in der Mitte hat schließlich die höchste Arbeitsbelastung zu leisten, da der Boden in diesem Bereich auch nicht durch die Reifenspur vorgelockert wird. Eine zu flache Einstellung der hinteren Ringe erkennt man daran, dass diese eine hüpfende Spur hinterlassen.

DSSJ wurde zur Erstbearbeitung von Stoppeln nach der Getreideernte angeschafft, da der traditionelle Grubber mit Doppelherzscharen bzw. die Nachrüstung mit Flügelscharen nicht die erwünschte Verrottung von Stroh und das Auflaufen von Ausfallgetreide und Unkrautsamen gewährleisten konnten. In der Regel waren die Erdbrocken nach dem traditionellen Grubbern zu groß / zu feucht, so dass kein Bodenschluss mehr bestand und die Kluten in sommerlicher Hitze zu harten Klumpen ausbrannten, die kurzfristig nur mit der Kreiselegge zerkleinert werden konnten.

Mit DSSJ wurden nur wenige Zentimeter Boden mit Strohbestandteilen vom Häcksler bzw. abgeschnit- tenen Stoppeln vermischt und durch die Stempelwalze als Nachläufer zu einer flachen Rotteschicht wieder angewalzt.

Bei Erbsen- oder Langstroh kann bei fehlendem schüttfähigem Boden bzw. sehr flacher Bearbeitung schnell an allen Achsen um die Naben der Schneid-Ringe ein Strohwickel entstehen, der nur mit sehr viel Mühe wieder beseitigt bzw. aufgeschnitten werden kann.

Auf hartem ausgebranntem Tonboden ist DSSJ in der Lage, eine wenige Zentimeterflache Bearbeitung zu gewährleisten (1-2cm), die die Stoppeln durchtrennt, ohne dabei viel Bodenhochzuarbeiten. Vor dem Einsatz prüfen wir die Bodengare regelmäßig mit dem Ampferstecher, umauf schwierigen Tonböden nicht zu früh zu arbeiten.Bei extremer Trockenheit ist auffesten Tonbödeneine Bearbeitung von nahezu nur einem Zentimeter möglich, insbesondere imVorgewende bzw. auf leicht verdichteten Spuren. Hier kann i.d.R. nach wenigen Tagen ein weitererArbeitsgang einen weiteren Zentimeter Bearbeitung ermöglichen,sofern sich der Unterboden im Schutzder Stroh-Boden-Auflage durch aufsteigendes Kapillarwasser lockert. .

Für den richtigen Zeitpunkt zum Einsatz des DSSJ ist daher ein gehöriges Maß an Geduld erforderlich! „Geduld ist das größte Kapital des Landwirts“ (Konrad Hendlmeier). Dazu muss man auch unter jahreszei- tichem Zeitdruck bei anstehender Saat bereit und in der Lage sein, einen Acker einmal nicht weiter zu bear- beiten und erst am nächsten Tag oder Tage später weiterzuarbeiten, um dann die verschieden bearbeiteten Bereiche zu vergleichen. Auch wenn sich das Gefühl einstellt, dass durch Abwarten der Saatzeitpunkt zu sehr verschoben wird, ist insbesondere im Frühjahr das Risiko einer nachteiligen Bodenverdichtung auf Minutenboden durch Abwarten der Bodengare i.d.R. leicht zu umgehen.

„Gerade im Hinblick auf den Zwischenfruchtanbau wäre natürlich ein Mähdrescher mit Null-Heckverlust ideal. Wir wissen, dass die Zwischenfrüchte meist am besten kommen, wenn man sie direkt nach der Ernte sät. Da ist dann allerdings das Ausfallgetreide ein großes Problem. Halbflache Grubber- oder Scheibeneggen Stoppelbearbeitung lässt aber den Boden schnell austrocknen und führt in der Folge zu Verlusten an Rest-Vegetationszeit. Manche Betreibe haben sich mit Graminiziden beholfen, aber das ist im Greening nicht mehr gestattet. Und Ausfallgetreide in der Zwischenfrucht ist in vieler Hinsicht problematisch, man denke nur an die Feldhygiene (Übertragung von Viren und Pilzerkrankungen). Außerdem ist man dann im Frühjahr fast zwingend auf das Glyphosat –oder im Ökoanbau auf eine Messerwalze und anderes- angewiesen, um einen „reinen Tisch“ zu schaffen. Die sauberste Lösung sind hier „Null-Heckverluste“, wie man dies z.B. nach GPS-Getreide hat“ (KS) und beim Mähdrusch haben kann mit der Mähdrescher Aufrüstung mit Agri-Broker Teilen & Training.

BODEN-BEARBEITUNGS ABC

DSSJ BLATTFEDER angehängt: Keilwinkel Abscherschnitt!

2006 – 2016, Teil II: DSSJ Stundenboden Schönwettermaschine BIOLAND-HOF ERFAHRUNGSBERICHT MAIN- / WEINFRANKEN

Da wir auf unseren ca. 50 Ha Ackerflächen den Pflug nur sehr sparsam ca. alle 3-5 Jahre einsetzen, wird vor Winter eine letzte Stoppelbearbeitung mit der Ringschneide nach dem „Altweibersommer“ durchgeführt, die so spät sein sollte, dass danach keine Distelrosetten über Winter mehr auf dem Acker zu finden sind.

Beim ersten Arbeitsgang ist eine Fahrgeschwindigkeit von ca.7km/h besser als schnelles Fahren, da die Schneid-Ringe sonst zu wenig Boden durchtrennen. Hierbei erreichen wir mit unserem 3m DSSJ eine Leistung von ca. 1ha pro Stunde. Zum dritten Einsatz (nach zwei Erstbearbeitungen) und zu weiteren Arbeitsgängen können auch Geschwindigkeiten von 9 – 12km/h gefahren werden, wobei der zuvor gelockerte Boden durchmischt wird, ohne eine zusätzliche Arbeitstiefe zu erreichen (Arbeitsleistung ca. 1,3ha/h). Hierbei können Wurzel- wie Samenunkräuter zügig abgeschnitten und Stroh eingemischt werden, so dass die Bodengare durch flache Belüftung und Anwalzen mit der Stempelwalze (s. weiter vorne „Federbandwalze“ – Einfügung des Herausgebers AB) gefördert wird, weil dadurch die Verrottung auch bei heißen Hochsommertemperaturen möglich ist.

Saatbett zu Soja und Hirse: Wir setzen DSSJ auch zur Saatbettbereitung für Soja und Hirse zur Aussaat im Mai ein, wobei eine erste Bearbeitung i.d.R. Ende März an sonnig warmen Frühlingstagen erfolgt. Dabei werden Distelplatten und Knöterich bearbeitet (und Ampfer von Hand gestochen). Diese Saatbettvorbereitung wird vor der Saat bis zu dreimal wiederholt, um auflaufende Samenunkräuter vor der Saat zu bekämpfen.

Kleegras- / Luzerneumbruch: Zur Unterstützung des Luzerneumbruchs bzw. zur Verarbeitung von Langstroh bei Erbsen, Acker- bohnen oder hoch gedroschenem Getreide setzen wir als 1. Arbeitsgang eine ca. 40 Jahre alte gezogene Rabe-Scheibenegge ein. Der grob abgelegte Boden wird in einem späteren Arbeitsgang mit dem DSSJ eingeebnet und nachschiebende Wurzelunkräuter abgeschnitten, bevor diese grün an die Sonne gelangen. Alternativ setzen wir bei sehr hoch gedroschenem Stoppel vorab ein Mulchgerät im Frontanbau ein, um damit die Oberfläche des Strohs zur besseren Verrottung zu vergrößern.

LIMITS: Der DSSJ wird bei uns als „Schönwettermaschine“ eingesetzt, die auf Tonböden bzw. Minutenböden (Stundenböden) nur bei guter Bodengare funktioniert. Das heißt: Sollten die DSSJ Schneidringe, falsch auf zu feuchten Boden eine schmierig schälende, glättende und verklebende Schnittfläche hinterlassen, muss daraufhin entweder flacher im krümelfähigeren Oberboden gearbeitet, oder entsprechende Tage abgewartet werden, bis die Bodenteile krümelnd von den Ringen durchgetrennt-geschnitten werden können. Ideal ist eine Bodengare, die einem festen Vollkornbrot ähnelt, das aber innen noch feucht ist. Eine zu feuchte Bearbeitung kann aber den Unterboden so verschmieren, dass bei andauernder Sommertrockenheit ähnlich einer Pflugsohle eine harte Ziegel- schicht entsteht, die nur noch schwieriger durch den DSSJ gelockert werden kann. Luzernewurzeln können bei feuchtem Boden die Schneidringe voll- ständig verkleben, so dass die Schneide versagt. In ähnlicher Form setzen sich die Ringe mit Stroh oder Gras- wurzeln zu, wenn in zu feuchtem Zustand gearbeitet wird und der Boden keine „trockene Gegenschneide“ für die Pflanzenfasern bietet.

Fazit: Unter den o.g. Bedingungen zur Erhaltung der Bodengare und Vermeidung unnötiger Bodenverdichtungen setzen wir DSSJ sehr gerne und regelmäßig ein, um eine flach schneidende und wendende Bodenbearbeitung mit anwalzen des Stroh-Boden-Gemisches zu gewährleisten. Landwirt Hans Plate, Mai 2017

ACHTUNG!Um der Zerstörung des DSSJ vorzubeugen ist sicherzustellen:

2,9 m Breite, ca. 1.200kg: minimum 80 PS Max.. 140 PS Limit

5,05m Breite, ca. 2.100kg, mit hydraulischer Klappung: Max.. 200 PS LIMIT

Maximale autorisierte Geschwindigkeit: ca. 12 (-15) km/h

Maximale autorisierte Bearbeitungstiefe: ca. . 5 (-7) cm

KONSTRUKTION: Rahmen ist <100 cm hoch und hat 3 Trägerbalken 1. Flachgrubber-BALKEN: um besonders hohe Mengen an organischer Masse & Erdanteilen schnell und flach durch das gesamte Gerät, durchzubringen. Ausrüstung des 1. Balkens ansonsten auch mit selbst schärfenden Schneidringen Der 2. & 3. Balken montiert selbst schärfende Schneidringe BLATTFEDER-AUFHÄNGUNG der Flachgrubberzinken o. Schneidringen OPTION: Umbau bei Bedarf des DSSJ auf Flach- o. Tiefengrubber

Jeder sich selbstschärfende, selbstdrehende Schneidring bricht ca. 28cm breite, flache Bodenstränge heraus

Der vom Außenumfang 2,7 Meter lange Schneidring wird auf jeweils ca. 1/9 der Schneide verbraucht, die dauerselbstschärfende Schneide hat dementsprechend die 9-fache Standzeit. Die Schneide benötigt tragfähigen Boden als Gegen-schneide. Eine zweite Bearbeitung des Bodens macht daher eine tiefere Bear-beitung erforderlich, um die Schneide am Bodenwiderstand am Drehen zu halten.

DSSJ = mechanisches Herbizid => jeder DSSJ Arbeitsgang bildet ein falsches Saatbeet. Damit werden u.a. Ungräsersamen wie Ackerfuchsschwanz & Trespe zur schnellen Keimung stimuliert, zur wenig späteren mechanischen Zerstörung der Keimlinge.

(...)  


für Agri-Broker Kunden:
während der Ernte

 

>> MESSE TERMINE <<

2017 sind wir auf folgenden Messen vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch:

 

Agritechnica 2017
Hannover vom
12. bis 18. November
www.agritechnica.com/de/

So erreichen Sie uns auf der Agritechnica 2017
Halle 13

Stand 13E31

 

 

 

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