DREHSCHÄL-SIEBJÄTER /DSSJ

 

 

ABSCHER-SCHNITT! Dünnschicht STOPPELSTURZ & SCHOLLENHOBEL: falsche richtige GARE-SAATBEET-BEREITUNG. DAUERSCHARFE KLINGE!

  •  1-5 (-7) cm flachst arbeitender Boden-Aufspalter, insbesondere auch für Schönwetter-Tonböden.
  •  DER Flachstschäler: unterschneidet dünnst, trockene-leicht feuchte-hartkrustige Böden, ganzflächig.
  •  Drehend-selbstschärfende Zugschnitt Klingen: Keilwinkel der Schneide bricht Abscherlinien auf.
  •  Oberflächenplanierung /Saatbeet-Garepflege: nach Pflug, Grubber, Scheibeneggen, Tiefenlockerung.
  •  Bildet einen Hitzeabwehr Mulch: darunter Erhalt des Kapillarhubs, dadurch der Wasserinfiltration.

7 – 12 (-15) km/h - ca. 4-7 Ha/h: leichtzügig! – ca. 5-7 l/ha Kraftstoffverbrauch

Agri-Broker Mähdrusch Ackerhygiene - Flachstbodenbearbeiter;
Kooperation mit Heko; Reduziert chemischer Landbau; Ökolandbau; HIER:Gare-Düngung Kompostpellets: FLÄCHENROTTE-Aktivatoren
Sparen Sie Geld & Kraftstoff: verbesserte Bodengare -& Wasser Qualität

2006 – 2016, Teil I: DSSJ Stundenboden Schönwettermaschine BIOLAND-HOF ERFAHRUNGSBERICHT MAIN- / WEINFRANKEN

Tonböden aus Gipskeuper, Lehmböden auf Löss, lehmiger Sand am Main. Einsatz eines 3m DSSJ mit einem John Deere 2140 (80 PS; 3,7t Leergewicht/LG) bzw. Fendt 211 (110PS; 4,5t LG) Traktor. Zur Vermeidung von Fahrspuren und unnötiger Verdichtung im Untergrund nutzen wir Schnellfüllventile am Schlepper, so dass wir hinten mit ca.1,0 bar und vorn mit ca.0,7 bar Luftdruck im Acker fahren. Nach Anschaffung eines neuen Schleppers mit hydraulischem Oberlenker hat sich gezeigt, dass die schnelle Verstellung des Oberlenkers eine höhere Flexibilität zur Einstellung des DSSJ bringt, die man unmittelbar während der Bearbeitung noch besser nutzen kann. Bei der Einstellung des DSSJ ist besonders darauf zu achten, dass die vordere Reihe nicht tiefer als die hintere Reihe arbeiten muss. Insbesondere der Ring vorn in der Mitte hat schließlich die höchste Arbeitsbelastung zu leisten, da der Boden in diesem Bereich auch nicht durch die Reifenspur vorgelockert wird. Eine zu flache Einstellung der hinteren Ringe erkennt man daran, dass diese eine hüpfende Spur hinterlassen.

DSSJ wurde zur Erstbearbeitung von Stoppeln nach der Getreideernte angeschafft, da der traditionelle Grubber mit Doppelherzscharen bzw. die Nachrüstung mit Flügelscharen nicht die erwünschte Verrottung von Stroh und das Auflaufen von Ausfallgetreide und Unkrautsamen gewährleisten konnten. In der Regel waren die Erdbrocken nach dem traditionellen Grubbern zu groß / zu feucht, so dass kein Bodenschluss mehr bestand und die Kluten in sommerlicher Hitze zu harten Klumpen ausbrannten, die kurzfristig nur mit der Kreiselegge zerkleinert werden konnten.

Mit DSSJ wurden nur wenige Zentimeter Boden mit Strohbestandteilen vom Häcksler bzw. abgeschnit- tenen Stoppeln vermischt und durch die Stempelwalze als Nachläufer zu einer flachen Rotteschicht wieder angewalzt.

Bei Erbsen- oder Langstroh kann bei fehlendem schüttfähigem Boden bzw. sehr flacher Bearbeitung schnell an allen Achsen um die Naben der Schneid-Ringe ein Strohwickel entstehen, der nur mit sehr viel Mühe wieder beseitigt bzw. aufgeschnitten werden kann.

Auf hartem ausgebranntem Tonboden ist DSSJ in der Lage, eine wenige Zentimeterflache Bearbeitung zu gewährleisten (1-2cm), die die Stoppeln durchtrennt, ohne dabei viel Bodenhochzuarbeiten. Vor dem Einsatz prüfen wir die Bodengare regelmäßig mit dem Ampferstecher, umauf schwierigen Tonböden nicht zu früh zu arbeiten.Bei extremer Trockenheit ist auffesten Tonbödeneine Bearbeitung von nahezu nur einem Zentimeter möglich, insbesondere imVorgewende bzw. auf leicht verdichteten Spuren. Hier kann i.d.R. nach wenigen Tagen ein weitererArbeitsgang einen weiteren Zentimeter Bearbeitung ermöglichen,sofern sich der Unterboden im Schutzder Stroh-Boden-Auflage durch aufsteigendes Kapillarwasser lockert. .

Für den richtigen Zeitpunkt zum Einsatz des DSSJ ist daher ein gehöriges Maß an Geduld erforderlich! „Geduld ist das größte Kapital des Landwirts“ (Konrad Hendlmeier). Dazu muss man auch unter jahreszei- tichem Zeitdruck bei anstehender Saat bereit und in der Lage sein, einen Acker einmal nicht weiter zu bear- beiten und erst am nächsten Tag oder Tage später weiterzuarbeiten, um dann die verschieden bearbeiteten Bereiche zu vergleichen. Auch wenn sich das Gefühl einstellt, dass durch Abwarten der Saatzeitpunkt zu sehr verschoben wird, ist insbesondere im Frühjahr das Risiko einer nachteiligen Bodenverdichtung auf Minutenboden durch Abwarten der Bodengare i.d.R. leicht zu umgehen.

„Gerade im Hinblick auf den Zwischenfruchtanbau wäre natürlich ein Mähdrescher mit Null-Heckverlust ideal. Wir wissen, dass die Zwischenfrüchte meist am besten kommen, wenn man sie direkt nach der Ernte sät. Da ist dann allerdings das Ausfallgetreide ein großes Problem. Halbflache Grubber- oder Scheibeneggen Stoppelbearbeitung lässt aber den Boden schnell austrocknen und führt in der Folge zu Verlusten an Rest-Vegetationszeit. Manche Betreibe haben sich mit Graminiziden beholfen, aber das ist im Greening nicht mehr gestattet. Und Ausfallgetreide in der Zwischenfrucht ist in vieler Hinsicht problematisch, man denke nur an die Feldhygiene (Übertragung von Viren und Pilzerkrankungen). Außerdem ist man dann im Frühjahr fast zwingend auf das Glyphosat –oder im Ökoanbau auf eine Messerwalze und anderes- angewiesen, um einen „reinen Tisch“ zu schaffen. Die sauberste Lösung sind hier „Null-Heckverluste“, wie man dies z.B. nach GPS-Getreide hat“ (KS) und beim Mähdrusch haben kann mit der Mähdrescher Aufrüstung mit Agri-Broker Teilen & Training.

BODEN-BEARBEITUNGS ABC

DSSJ BLATTFEDER angehängt: Keilwinkel Abscherschnitt!

2006 – 2016, Teil II: DSSJ Stundenboden Schönwettermaschine BIOLAND-HOF ERFAHRUNGSBERICHT MAIN- / WEINFRANKEN

Da wir auf unseren ca. 50 Ha Ackerflächen den Pflug nur sehr sparsam ca. alle 3-5 Jahre einsetzen, wird vor Winter eine letzte Stoppelbearbeitung mit der Ringschneide nach dem „Altweibersommer“ durchgeführt, die so spät sein sollte, dass danach keine Distelrosetten über Winter mehr auf dem Acker zu finden sind.

Beim ersten Arbeitsgang ist eine Fahrgeschwindigkeit von ca.7km/h besser als schnelles Fahren, da die Schneid-Ringe sonst zu wenig Boden durchtrennen. Hierbei erreichen wir mit unserem 3m DSSJ eine Leistung von ca. 1ha pro Stunde. Zum dritten Einsatz (nach zwei Erstbearbeitungen) und zu weiteren Arbeitsgängen können auch Geschwindigkeiten von 9 – 12km/h gefahren werden, wobei der zuvor gelockerte Boden durchmischt wird, ohne eine zusätzliche Arbeitstiefe zu erreichen (Arbeitsleistung ca. 1,3ha/h). Hierbei können Wurzel- wie Samenunkräuter zügig abgeschnitten und Stroh eingemischt werden, so dass die Bodengare durch flache Belüftung und Anwalzen mit der Stempelwalze (s. weiter vorne „Federbandwalze“ – Einfügung des Herausgebers AB) gefördert wird, weil dadurch die Verrottung auch bei heißen Hochsommertemperaturen möglich ist.

Saatbett zu Soja und Hirse: Wir setzen DSSJ auch zur Saatbettbereitung für Soja und Hirse zur Aussaat im Mai ein, wobei eine erste Bearbeitung i.d.R. Ende März an sonnig warmen Frühlingstagen erfolgt. Dabei werden Distelplatten und Knöterich bearbeitet (und Ampfer von Hand gestochen). Diese Saatbettvorbereitung wird vor der Saat bis zu dreimal wiederholt, um auflaufende Samenunkräuter vor der Saat zu bekämpfen.

Kleegras- / Luzerneumbruch: Zur Unterstützung des Luzerneumbruchs bzw. zur Verarbeitung von Langstroh bei Erbsen, Acker- bohnen oder hoch gedroschenem Getreide setzen wir als 1. Arbeitsgang eine ca. 40 Jahre alte gezogene Rabe-Scheibenegge ein. Der grob abgelegte Boden wird in einem späteren Arbeitsgang mit dem DSSJ eingeebnet und nachschiebende Wurzelunkräuter abgeschnitten, bevor diese grün an die Sonne gelangen. Alternativ setzen wir bei sehr hoch gedroschenem Stoppel vorab ein Mulchgerät im Frontanbau ein, um damit die Oberfläche des Strohs zur besseren Verrottung zu vergrößern.

LIMITS: Der DSSJ wird bei uns als „Schönwettermaschine“ eingesetzt, die auf Tonböden bzw. Minutenböden (Stundenböden) nur bei guter Bodengare funktioniert. Das heißt: Sollten die DSSJ Schneidringe, falsch auf zu feuchten Boden eine schmierig schälende, glättende und verklebende Schnittfläche hinterlassen, muss daraufhin entweder flacher im krümelfähigeren Oberboden gearbeitet, oder entsprechende Tage abgewartet werden, bis die Bodenteile krümelnd von den Ringen durchgetrennt-geschnitten werden können. Ideal ist eine Bodengare, die einem festen Vollkornbrot ähnelt, das aber innen noch feucht ist. Eine zu feuchte Bearbeitung kann aber den Unterboden so verschmieren, dass bei andauernder Sommertrockenheit ähnlich einer Pflugsohle eine harte Ziegel- schicht entsteht, die nur noch schwieriger durch den DSSJ gelockert werden kann. Luzernewurzeln können bei feuchtem Boden die Schneidringe voll- ständig verkleben, so dass die Schneide versagt. In ähnlicher Form setzen sich die Ringe mit Stroh oder Gras- wurzeln zu, wenn in zu feuchtem Zustand gearbeitet wird und der Boden keine „trockene Gegenschneide“ für die Pflanzenfasern bietet.

Fazit: Unter den o.g. Bedingungen zur Erhaltung der Bodengare und Vermeidung unnötiger Bodenverdichtungen setzen wir DSSJ sehr gerne und regelmäßig ein, um eine flach schneidende und wendende Bodenbearbeitung mit anwalzen des Stroh-Boden-Gemisches zu gewährleisten. Landwirt Hans Plate, Mai 2017

ACHTUNG!Um der Zerstörung des DSSJ vorzubeugen ist sicherzustellen:

2,9 m Breite, ca. 1.200kg: minimum 80 PS Max.. 140 PS Limit

5,05m Breite, ca. 2.100kg, mit hydraulischer Klappung: Max.. 200 PS LIMIT

Maximale autorisierte Geschwindigkeit: ca. 12 (-15) km/h

Maximale autorisierte Bearbeitungstiefe: ca. . 5 (-7) cm

KONSTRUKTION: Rahmen ist <100 cm hoch und hat 3 Trägerbalken 1. Flachgrubber-BALKEN: um besonders hohe Mengen an organischer Masse & Erdanteilen schnell und flach durch das gesamte Gerät, durchzubringen. Ausrüstung des 1. Balkens ansonsten auch mit selbst schärfenden Schneidringen Der 2. & 3. Balken montiert selbst schärfende Schneidringe BLATTFEDER-AUFHÄNGUNG der Flachgrubberzinken o. Schneidringen OPTION: Umbau bei Bedarf des DSSJ auf Flach- o. Tiefengrubber

Jeder sich selbstschärfende, selbstdrehende Schneidring bricht ca. 28cm breite, flache Bodenstränge heraus

Der vom Außenumfang 2,7 Meter lange Schneidring wird auf jeweils ca. 1/9 der Schneide verbraucht, die dauerselbstschärfende Schneide hat dementsprechend die 9-fache Standzeit. Die Schneide benötigt tragfähigen Boden als Gegen-schneide. Eine zweite Bearbeitung des Bodens macht daher eine tiefere Bear-beitung erforderlich, um die Schneide am Bodenwiderstand am Drehen zu halten.

DSSJ = mechanisches Herbizid => jeder DSSJ Arbeitsgang bildet ein falsches Saatbeet. Damit werden u.a. Ungräsersamen wie Ackerfuchsschwanz & Trespe zur schnellen Keimung stimuliert, zur wenig späteren mechanischen Zerstörung der Keimlinge.

(...)  

VORTEIL 1:

Unmittelbare ABTÖTUNG-/danach ROTTE BESCHLEUNIGER

Der einzigartige Drehschneidring DSSJ beschleunigt die Rotte und verbessert den Boden-schutz. Wird diese Dünnschicht Grundbodenbearbeitung nicht unmittelbar nach der Ernte im Sommer gemacht, ist das Risiko im Herbst bei späterem Einsatz hoch wenn dann alles an der Bodenoberfläche oft nass bleibt und es kaum noch trockene Winde zum austrocknen gibt.

  • Durchtrennt zu 100% Stoppel-Wurzelstrunke, Wurzelbüschel, junge Feldgrass-Soden,Pfahlwurzeln werden teilweise herausgezogen
  • Der heraufgehobene ca. 28cm breite Erdbalken wird abrupt nach oben beschleunigt..Im Moment des Hochdrehens wird aus den durchtrennten Wurzeln Boden ausgesiebt, bei trockener bis mäßig feuchter Resterde
  • Feuchte Stoppel, feuchtes Häckselgut u. organische Pflanzenrückstände werden auf der Bodenoberfläche zum schnellen vertrocknen abgelegt und sterben unmittelbar ab. Tote Halme u. Blätter werden mikrobiell sofort besiedelt und schneller mürbe. Die Rotte startet zügiger.
  • Sollte eine spätere tiefere Bodenbearbeitung erforderlich sein, mischt das Nachfolgegerät bereits anrottende organische Masse in den Boden ein. Regenwürmer holen sich zermürbtes Futter. Die Weiterrotte fördert die Bildung Mikroben-Eiweiß reicher Bodenkrümel. Kalk wird nicht ausgewaschen, der Bodenwärmehaushalt verbessert-

#006

VORTEIL 1:

Unmittelbare ABTÖTUNG-/danach ROTTE BESCHLEUNIGER

Der einzigartige Drehschneidring DSSJ beschleunigt die Rotte und verbessert den Boden-schutz. Wird diese Dünnschicht Grundbodenbearbeitung nicht unmittelbar nach der Ernte im Sommer gemacht, ist das Risiko im Herbst bei späterem Einsatz hoch wenn dann alles an der Bodenoberfläche oft nass bleibt und es kaum noch trockene Winde zum austrocknen gibt.

  • ? Durchtrennt zu 100% Stoppel-Wurzelstrunke, Wurzelbüschel, junge Feldgrass-Soden,Pfahlwurzeln werden teilweise herausgezogen
  • ? Der heraufgehobene ca. 28cm breite Erdbalken wird abrupt nach oben beschleunigt..Im Moment des Hochdrehens wird aus den durchtrennten Wurzeln Boden ausgesiebt, bei trockener bis mäßig feuchter Resterde
  • ? Feuchte Stoppel, feuchtes Häckselgut u. organische Pflanzenrückstände werden auf der Bodenoberfläche zum schnellen vertrocknen abgelegt und sterben unmittelbar ab. Tote Halme u. Blätter werden mikrobiell sofort besiedelt und schneller mürbe. Die Rotte startet zügiger.
  • ? Sollte eine spätere tiefere Bodenbearbeitung erforderlich sein, mischt das Nachfolgegerät bereits anrottende organische Masse in den Boden ein. Regenwürmer holen sich zermürbtes Futter. Die Weiterrotte fördert die Bildung Mikroben-Eiweiß reicher Bodenkrümel. Kalk wird nicht ausgewaschen, der Bodenwärmehaushalt verbessert-

VORTEIL 2:

schützt die Krume vor schwerem Regen und vor extremer Austrocknung! Die herausgeschnittene Bröckel-Mulchschicht arbeitet als Hitzepuffer: eine Überhitzung der drunter liegenden Krumenschicht bleibt aus.

  • ? Reduzierte Bodenbearbeitung & Variable Sätechnik: ist möglich!
  • ? Abgewirtschaftete mehrjährige Feldfutterbestände können ruck-zuck dünn geschält werden, flachst! Sei es in (leicht) feuchten (nicht in nassen),als auch in trockenen Böden!
  • ? Frühjahrs flache Saatbeetvorbereitung mit DSSJ ergibt ein Keimungs beschleunigendes Saatbeet und mehr Sätage
  • ? Pflug- und andere Sohlen werden vermieden
  • ? Ausgezerrte, mürbe Grünmulch Bodendecken können von dem DSSJ Unterschneider schnell schält werden
  • ? Flachst gemulchter Boden reduziert die WasserverdunstungDies erhält dem Boden Restfeuchte, Restfrische, welche über das Heraufwachsen einer Gründüngung produktiv genutzt wird. Der Boden ist vor heftigen Regenfällen geschützt. Platschregen können sofort infiltrieren, da dieser sofort Anschluß an die intakten Bodenkapillaren, nach unten, findet..li>
  • ? Bodenorganismen, durch intensive Rotteprozesse aktiv an der Bodenoberfläche angeregt, bilden eiweißreiche Krümel zur Verbesserung der Boden-Bio-Physik.

FESTER BODEN vor dem DSSJ Schneidring ist die Gegenschneide

Klein-Steine durchsetzte Böden halten die Schneiden auch bei feucht-nassem Boden sauber.

VORTEIL 2:

Schutz gegen Wasserverdunstung und Platschregen

Optimale Flachboden Saatbeetbereitung mit hohem Feinerde und/oder Bröckelanteil: Beispiel unten – Luzerne-/Futtergras Umbruch

  • Eine 25-40 mm dünne Bodenmulchschicht bleibt mit dem Porensystem der Bodenkrume verbunden, bei Durchtrennung des Kapillarhubs (=Erhalt der Bodenrestfeuchte). Schwere Regenfälle werden abgebremst um sofort in den tieferen Boden eingeleitet zu werden (=Erosions und Verdunstungs Bodenschutz gegen Verschlämmung und Oberflächen-Übernässung).
  • b. Die Bodenoberfläche, einmal Mulch durchlockert (unterschnitten), trocknet nach jedem Regen zügig und gleichmäßiger ab, was die Saatbeet Bereitung verbessert, entweder die falsche zur Keimung von Unkräutern (=> mechanisches Herbizid) oder die richtige zur Aussaat der Nachfolgefrucht.

VORTEIL 4:

Stabilität am Seitenhang

Am Seitenhang arbeitet dieses Gerät gleichmäßig tief, ohne dass Erde hangabwärts nach unten versetzt wird. Der Bodenauftrag am Hang bleibt auch hangaufwärts voll erhalten.

VORTEIL 5:

Kontrolle jahreszeitlicher Nitrat Mobilisierung und Immobilisierung

Die unter der 25-40mm Mulchschicht liegende feste Bodenkrume bleibt zum / im Winter unzerstört. Da unbearbeitet werden frische Bodenprozesse nicht mehr ausgelöst (ansonsten Nitratefreisetzung). Indessen: sollte die Gründüngung als Winter Pflanzendecke stehen bleiben. Dann verwerten die Wurzeln laufend die geringen Mengen natürlicher Nitratbildung, bei milden Wintertemperaturen und reduzierter Photosynthese.

VORTEIL 6:

Pflugloser DSSJ Kleegrasumbruch unter- stütz durch HEKO Messerwalzeg

Dank beider kann für die nachfolgender Mulch- oder Direktsaat, die bereits bestehende Bio-& physische Porung erhalten bleiben, die durch den Feldfutteranbau aufgebaut wurde (Durchwurzelungsvorfrucht). Da DSSJ geringen Kraft- & PS-Bedarf, sowie geringes Auflastgewicht hat, wird u.a. die Regenwurmfauna nicht gestört und weiter ernährt. Phospate, soweit pedogenetisch vorhanden, wurden durch geerntetes Feldfutter nach oben transportiert und zur Neudüngung durch den wieder ausgebrachten Stallmist / oder Gülle, ausgebracht.

Erfahrungen (Ausschnitt), Bauweise bis 2013 mit noch 33cm zu breit schälenden Schneidringen – ohne halbtiefe Anhublockerung - Fotos auf dieser Seite von R. Bloch (Müncheberg)

Über die mit diesem Gerät, ohne Anhublockerung, erzielten Ergebnisse gibt es eien Berichtsband: Informationen bei Agri-Broker auf Anfrage.

 

Agri-Broker rüstet Mähdrescher und deren Fahrer auf. ERGEBNIS: der Mähdrescher macht hinten keine Verluste mehr (kaum noch). Ausfallgetreide (Ausfallraps) fällt dabei nur noch selten bis gar nicht mehr auf den Acker. Auf dem Foto links arbeitete der Mähdrescher wohl als Sämaschine.

Heko „Ringschneide“ Geräte bis Baujahr 2013 durchtrennen jeweils ca. 33 cm breite Flächen. Dies reicht oft nicht aus alles zu unterschneiden. Einzelne Pflanze, wie hier links zu sehen ist, bleiben dann Streifenweise stehen. Ab 2014 wurden zusätzliche Schneidringe eingebaut. Der Schneidbereich des Bodens wurde damit auf 28cm verengt und gestattet die gesamte Fläche zu 100% zu unterschneiden.

Die hier abgebildete Walze wird mit dem DSSJ SERIEN mässig nicht mehr ausgeliefert. Ältere DSSJ können auf Anfrage mit einem STEG-NACHLÄUFER umgebaut werden.

DSSJ ab 2014 weiterentwickelt

  • Enge Schälbreite von 28cm (vorher: 33cm)
  • Aufschraubbare Ballastgewichte
  • Vorderste Flachgrubber Reihe: erhöhter Biomassedurchsatz
  • „STEGWALZE“ => STEGNACHLÄUFER (Serie) Zur flachen Tiefeneinstellung:„Anwalzen“ von 3% der Bodenoberfläche.
  • OPTION X (zurückgestellt): SCHNEIDSECH VOR-/NACHLÄUFER
  • OPTION Y (zurückgestellt): FEDERBANDWALZE mit 6cm breiten Auflagebändern

Landwirtschaftsbetrieb 2017 Schreiber in Thüringen

DSSJ eingesetzt nach zurückliegender Grubber-Vorbearbeitung

DSSJ eingesetzt nach zurückliegender Vorarbeit mit Pflug

DSSJ Einsatz, oben links. -Rechts außen noch unbearbeiteter Acker mit fest auf dem Boden aufliegender Maisstoppel

Haben Sie während der heißesten Mähdruschstunden einen Fahrer mit Leistungsstarkem Traktor frei, um die gerade gedroschenen Flächen sofort aggressiv durch zu striegeln?

Auflast Ausstattungsmodul für harte Bodenoberflächen: Flachscheiben Tandemreihe zum ca. 2cm dünnen vorab aufbrechen des Stoppelfeldes, der im gleichen Durchzug nachgestriegelten und bei Bedarf mit Gründüngung eingesäten Fläche.

Anhublockerung

 

Hauptproblem: im Ackerbau werden z.Zt. vorwiegend Flachwurzler angebaut. Haben sich nach ca. 4 Jahren ohne Pflug und mit extensiv wendender BODENBEARBEITUNG etwa 20-30 Regenwürmer je m² eingefunden, ist eine Tiefenlockerung -die den Boden grundsätzlich überlockert- kontraproduktiv.

Die Erfordernis einer Tiefenlockerung sollte über eine Spatendiagnose überprüft werden. Zur „Bodenansprache" liefert die => eine Anleitung zur Analyse der Krumen-Physik & Biologie. Zur Schonung der Regenwürmer, wo ausreichend entwickelt, sollte eine Tiefenlockerung allenfalls Streifenweise versetzt werden. Penetrometer ist von Stelzner und erhältlich bei Pronova Analysentechnik Bei Bedarf auch an gezielter ANHUB Spurenlockerung sprechen Sie Agri-Broker an, um eine für Sie optimale Lösung => die Anhub- lockerung mit anschließender Lebendverbauung der Krume zu entdecken.

 

Bitte überbetriebliche Maschinenkooperationen klären.

ANAEROB PRESSKOMPOST Düngung Bodenbiologie Aktivierung:

Winterweizen im Mai, Bestockung mit 890 Halme/m² - bei Quedlingburg: ca. 20 t/ha Anaerob-Presskompost, mikrobiell carbonisiert – keine weitere „leichtlösliche chemische oder organische“ Düngung erforderlich.

Die Mikrobielle Carbonisierung/MC-Teil 1: „Das ist Humus–so sieht er aus” MC – Kompostierung im Kontext von Klimaentwicklung, Umwelt und nachhaltiger Landwirtschaft Preis: 29,95 € (inkl. Mwst.) - zzgl. Buchversand: 2,50 € ISBN-Nr.: 978-3-942975-11-7 Bestellung mit Lieferadresse per senden an: Bezahlung per Vorauskasse an: Witte, Elvira IBAN: DE19810520000484257013 - Im Herbst 2017 erscheint Teil 2 – u.a. mit 7 jährigen Anbauvergleichsergebnissen, gewonnen auf einer 40 Hektar großen Feldfläche bei Quedlinburg, Anbau von Kartoffeln und Winterweizen. Diese Komposte wurden auch pelletiert, um mit der Saat ausgebracht zu werden. Witte-Bio-Consult - Suderöder Straße 3 - 06507 Gernrode Telefon: 01 71 / 1 82 43 80

Fertige QUARTERNA Kompost-Pellets stellt seit über 30 Jahren die französische Firma SOBAC her: Landwirt Stefan Krainbring, Schleswig-Holstein, berichtet u.a.:

Beim Raps waren es 6 dt/ha und 1% Öl mehr. Wir bauen außerdem Mais für einen benachbarten Milchviehbetrieb an. Diese Fläche behandelten wir ebenfalls mit Quaterna®. Ohne eine P-Unterfußdüngung ernteten wir 5,2 t/ha mehr Frischmasse. Der Landwirt, der uns den Mais abgenommen hatte, erzählte uns, dass dieser Mais deutlich bessere Inhaltsstoffe u. Qualitäten aufwies als sein eigener. - Im zweiten Jahr haben wir die Stickstoffmenge um fast 70 kg/ha reduziert und die Intensität im Pflanzenschutz gesenkt. Der Weizen der Betriebsvariante sah im gesamten Frühjahr grüner und mächtiger aus, so dass ich anfing mir Sorgen zu machen. Doch die Druschergebnisse waren mehr als beeindruckend. Der Weizen aus der Quaterna®-Variante erzielte im Kerndrusch gut 19 dt/ha mehr Ertrag als unsere betriebsübliche Variante ohne Quaterna®. Seitdem Einsatz von Quaterna® schauen wir uns unseren Boden genauer an. Die Kulturen bilden deutlich mehr Feinwurzeln aus. Auch Pflanzen- und Strohreste werden schneller abgebaut. So kann man auf unbehandelten Schlägen Stoppelreste der letzten drei Jahre wiederfinden. Auf den Quaterna®- Flächen finden sich nur Reste der letzten Vorfrucht. Zusätzlich haben wir bemerkt, dass die Abreife in der Quaterna®- Variante viel gleichmäßiger war, wodurch das Dreschen deutlich leichter ging. Auch bei der Bodenbear- beitung war ein deutlicher Unterschied zu merken. Der Boden fiel besser auseinander und beim Grubbern und Pflügen war laut Verbrauchsanzeige der Kraftstoffbedarf um 3-4l/h geringer.

Endlich ein Produkt, welches hält was es verspricht.SOBAC Deutschland GmbH, Lichtestr. 4, 24118 Kiel
www.sobac.de, kontakt@sobac.de, Tel. 0431-88 78 55 24

9,5 Meter hydraulisch angetriebener Kehr-Sschwader: Schmutz frei Schwaden

PRAXISBERICHTE ACKERHYGIENE

Bioland Betrieb südlich Hannover

Mein Biolandbetrieb baut auf bis zu 250 ha 8 verschiedene Druschfrüchte an: Feinsämereien, Grassamen, Kleesaatgut, Öllein,Körnerleguminosen, Raps, Getreide, Soja

Ernte aller Fruchtarten: mit ein & derselben AGRI-BROKER Siebausrüstung: Präzisions-Reinigung, mit fast-NULL-Siebverlusten.

Bei Ökoumstellung auch des Mähdreschers sind diese Siebe mit das Wichtigste! – 2016 habe ich unseren Mähdrescher auf im Durchmesser größere Hinterräder umgestellt, damit schneidet dann unser Schneidwerk vorne steiler und unser Vorbereitungsboden mit Siebkasten schüttelt dann etwas steiler. (Jan Wittenberg, mündliche Auskunft am 22.01.2017). Abb. unten: „Das ab Ernte 2016 gewechselte, stärker überlappende Venturi® Luftjetsieb®, Agri-Broker Lamellenobersieb 28.I stößt noch aggressiver und lässt sich besser reinigen. Es verlang-samt die Absiebung etwas nach hinten. Weiße Lupinen u.a. im September ernten wir mit abgedeckter Überkehr. Das neue Obersieb funktioniert super.“ (Jan Wittenberg am 22.01.2017).

Das Lamellenobersieb AB.28.I wird ab 2017 durch ein AB.28.III (=mit 5mm kürzerer Lamelle) ersetzt, teilweise durch AB.36.III (nur für bestimmte Mähdrescher) und kann vorrangig nur über Winterproduktion gekauft werden.

Die Verschiedenheit der Früchte sowie das Wesen des ökologischen Landbaus stellen besondere Anforderungen an die Technik des Mähdreschers; insbesondere an die Abscheideorgane (hier Korb, Schüttler, Siebe). Die Spanne der Erntebedingungen reicht z.B. von Rotklee-Schwaddrusch am heißesten Tag des Jahres mit Korngrößen < 1mm und ca. 500kg/ha Ertrag bis hin zum Sojadrusch Mitte November mit 3t/ha, 25 % Korn-feuchte, viel Erde, kaum Stroh.

Seit 2000 erledigt ein 5-Schüttler New Holland TX65plus Mähdrescher die Ernte meiner Früchte, wobei ich diese Maschine selber fahre und mich dementsprechend intensiv mit der Einstellung und Optimierung befasse.

 

Grundsätzlich bin ich mit meinem Drescher sehr zufrieden! Über die Jahre stellten sich jedoch folgende Schwachpunkte heraus:

 

  • Überlastung der Überkehr (Leistungsbegrenzend!) und Siebfläche zu klein
  • Verklebung der Siebe (spez. bei Unkrautbesatz und feuchtem Einsatz im Spät-herbst)
  • Siebverluste bei kleinsamigen Kulturen (Gras, Klee, Öllein, Raps)

Zur Ernte 2012 habe ich die Maschine mit AGRI-BROKER 28.Bogenlamellensieben (Vorsieb, Obersieb und Untersieb) ausgestattet.
Das Ergebnis dieser Maßnahme fiel großartig aus:

  • Das neue Vorsieb übernimmt nennenswerte Anteile an der Abscheide-leistung wobei die gesamte Abscheidung dann bis ca. zur Mitte des Obersiebes abgeschlossen ist!
  • Die hinteren 50 % des Obersiebes können so weiter geschlossen werden ohne höhere Verluste zu riskieren.

- Ich führe diese Verbesserung in erster Linie auf die bessere Windführung durch das Sieb zurück. Bei gleicher Windgeschwindigkeit ist das Sieb weiter geöffnet. Das be-deutet eine effektivere und nach vorn verlagerte Abscheidung.
Zusammenfassend kann festgestellt werden:

  • Druschleistung höher und sehr sauberes Erntegut bei sehr geringem Verlustniveau auch bei kleinsamigen Kulturen
  • Abscheidung weiter vorn d.h. Verluste geringer und Überkehr entlastet
  • Siebe sauberer und leichter zu pflegen
  • Die Anhaftungen am Sieb fallen auf Grund der flacheren Wellenform und der graden Kante deutlich geringer aus

Ich kann die AGRI-BROKER-Siebe jedem Berufskollegen sehr empfehlen! J. Wittenberg

ÖKO-LANDBAU Versuchsbetrieb bei Lübeck: New Holland TX65 Mähdrescher mit 6m Schneidwerk

Sämtliche Siebe wurden durch Agri-Broker 28.Bogenlamellen Siebe ersetzt. Hervorzuheben ist, dass AGRI-BROKER 28.Bogenlamellen Siebe auch bei feuchtem Erntegut nicht zum Verschmieren neigen und dass die Öffnungen der Siebe größer gewählt werden kann als bei Rundlochsieben. Sogar beim Dreschen von Rotklee mit hohem Feuchtigkeitsgehalt (ungleichmäßige Abreife) hatten wir keine Probleme mit dem Verschmieren dieser neuen Siebe. Nur der Vorbereitungsboden musste gereinigt werden. Auch bei Mischkulturen (Erbsen/Leindotter oder Bohnen/Hafergemenge) ist ein gutes und sauberes Drusch-ergebnis mit wenigen Verlusten zu erzielen. Beim Dreschen von Getreide ist es nicht nötig die Siebe stark zu verstellen um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen. Da wir aber aus Versuchszwecken Kleinsämereien auch in Mischkulturen anbauen, sind in diesen speziellen Fällen Verstellungen der Siebe notwendig. Mit dem Einsatz der AGRI-BROKER 28.Bogenlamellen Siebe erzielen wir eine optimale Reinigung mit geringem Aufwand.“ Der Betriebsleiter, 02.03.2006

Praxisbericht Herr Jessen - 23.08.2005

Wir fahren seit ca. 40 Jahren Mähdrescher. Seit 1987 Deutz Fahr 3640 mit einem 4,70 Schneidwerk. Der Deutz Fahr erfüllte seine Erwartungen nicht – es gab unsauberes Erntegut. Daraufhin suchte ich nach einer Verbesserung. Seit der Erntekampagne 2005 benutze ich AGRI-BROKER Bogenlamellen Hochleistungssiebe (Ober- und Untersiebe). Obwohl die Ernte in unserer Region schwierig war überzeugten mich die AGRI-BROKER Siebe“. Meine Erfahrungen zur Maschineneinstellung „Bei Getreide werden sowohl AGRI-BROKER Ober- als auch Untersieb mit einem Spalt von 15 mm Obersieb und 11 mm Untersieb und einer max. Windmenge gefahren. Weizen, der oftmals Probleme mit hohem Kurzstrohanteil auf den Sieben macht, ließ sich sauber ernten. In einem Bio Betrieb mit viel Klee als Untersaat im Getreide hat die Sauberkeit oberste Priorität. Unter normalen Verhältnissen war eine Verstellung der AGRI-BROKER 28.Bogenlamellen Siebe nicht erforderlich. Sehr zufrieden waren wir damit, dass die Siebe praktisch gar nicht verschmutzten und sich selber gereinigt haben.

Bio-Landwirt Herr Saake aus dem Sauerland Ernte 2010, mit New-Holland Mähdrescher

Nachfolgend meine Erfahrungen mit dem AGRI-BROKER Obersieb AB 41.4, sowie dem AGRI-BROKER/AB 28.Bogen-lamellen Vorsieb und dem AB 28.Bogenlamellen Untersieb in einem Mähdrescher New Holland TF44 mit 6-m-Schneidwerk. Die Gebläsedrehzahl hatte ich auf Maximalleistung (1000 Umdrehungen) erhöht. Da man die AB 28.BOGENLAMELLEN Siebe fast geöffnet fahren kann, auch als Untersieb, und trotzdem eine hohe Reinigungsleistung hat (kaum Überkehr) waren der Bruchkornanteil & die zusätzliche Mähdrescherbelastung durch wenig Überkehr sehr gering. Die V-förmig aufgebogene Lamelle (Eigenkonstruktion) hatte dazu beigetragen, dass das Material besser aufgelockert und die Durchflussdauer erhöht wurde. Durch das weit geöffnete Untersieb stand mehr Windmenge für das Obersieb zur Verfügung. Beim Obersieb fiel mir auf, dass ich die Getreidearten mit geschlossenem Sieb AB 41.4 ohne nennenswerte Verluste reinigen konnte (ähnlich wie bei einem Rundlochsieb). Lediglich bei den Bohnen habe ich dieses Sieb zu 2/3 geöffnet. Auffällig war, dass beim Getreide bei leicht geöffneten AB 41.4-Sieben die Verluste anstiegen und die Leistung nicht höher wurde. Nach meiner Erfahrung sollte man das AB 41.4-Sieb nur geschlossen oder maximal zu 2/3 geöffnet nutzen.

Ernte 2011- Siebproben - 7. November 2011

Einstellung New Holland TF 44 mit 6-m-Schneidwerk. Alle Einstellungen sind mit fast null Überkehr gefahren! Bei Erhöhung der Überkehr stieg lediglich der Bruchkornanteil + Staubanteil sprunghaft an und die Leistung schwand um bis zu 30%.

Foto unten: das von Herrn Saake seit 2011 eingesetztes AGRI-BROKER 41.4 Obersieb, größer 3,5 2g mit 30mm langen und 12mm breiten Langlöchern, sowie mit einem 40° steil nach unten gerichtetem Windfang = Windumleiter.

Biolandwirt Herr Heller mit John Deere 1174 Mähdrescher - 15.08.2006

Ich arbeite seit 3 Wochen mit einem AGRI-BROKER 28.Bogenlamellen Untersieb. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Als Biolandwirt habe ich z.T. stark verunkrautetes Getreide zu dreschen. Die Reinigungswirkung Ihres Siebes ist hervorragend und die Verluste sind relativ gering.


für Agri-Broker Kunden:
während der Ernte

 

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2017 sind wir auf folgenden Messen vertreten und freuen uns auf Ihren Besuch:

 

Agritechnica 2017
Hannover vom
12. bis 18. November
www.agritechnica.com/de/

So erreichen Sie uns auf der Agritechnica 2017
Halle 13

Stand 13E31

 

 

 

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